Name: Roteiche
Wissenschaftlicher Name: Quercus rubra
Familie: Buchengewächse (Fagaceae)
Herkunft: Nordamerika
Höhe: etwa 25–35 m, teilweise bis 40 m
Alter: etwa 200–300 Jahre
Blätter: groß, dunkelgrün, tief gelappt; im Herbst leuchtend rot bis rotbraun
Blüte: April bis Mai
Früchte: Eicheln, etwa 2–3 cm lang
Standort: sonnig bis halbschattig; bevorzugt nährstoffreiche, gut durchlüftete Böden
Wurzeln: kräftiges Wurzelsystem
Verbreitung in Deutschland: häufig in Parks und zunehmend auch in Wäldern
Besonderheiten
- Die Roteiche stammt ursprünglich aus Nordamerika.
- Ihren Namen verdankt sie der roten Herbstfärbung ihrer Blätter.
- Sie wächst schneller als viele heimische Eichenarten.
- Die Blätter haben spitze, dreieckige Lappen.
- Ihre Eicheln sind kleiner und eher rundlich als die der heimischen Stieleiche.
Verwendung
Das Holz der Roteiche wird unter anderem für Möbel, Fußböden, Innenausbau und Furniere verwendet. Außerdem wird sie als Park- und Forstbaum angepflanzt.
Merksatz
Die Roteiche ist eine nordamerikanische Eiche mit spitz gelappten Blättern, die sich im Herbst auffällig rot färben.
